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Wenn du ein Elektroauto besitzt, kannst du jedes Jahr eine Prämie durch den Handel mit Emissionszertifikaten erhalten. Hier erfährst du, wie du den Zuschuss für dein eAuto beantragst.
Um die Mobilitätswende voranzutreiben, unterstützt die Regierung den Umstieg auf Elektromobilität mit verschiedenen Fördermaßnahmen. Elektroautos helfen, die Treibhausgasemissionen im Verkehr zu senken - das soll belohnt werden!
Eine dieser Maßnahmen ist die Treibhausgasminderungsquote, kurz THG-Quote. Als Elektroautohalter*in sicherst du dir damit jedes Jahr eine Prämie, mit der du zusätzlich Geld verdienst.
Erfahre hier, wie du die THG-Prämie für dein eAuto beantragen und deine THG-Quote verkaufen kannst.
Welche Möglichkeiten gibt es, mit dem eAuto Geld zu verdienen?
Es gibt drei. Die THG-Prämie für dein eAuto ist die einfachste: Du lädst ein Foto deines Fahrzeugscheins hoch und bekommst dafür jedes Jahr Geld. Für einen Pkw sind das derzeit 390 € im Garantietarif bei uns. Die zweite Möglichkeit ist eine eigene THG-Prämie für einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt, die nach der tatsächlich abgegebenen Strommenge rechnet und sich mit der Fahrzeugprämie kombinieren lässt. Die dritte ist unser Freunde-Bonus: 25 € für jede geworbene Person, und der einzige Weg, der auch ohne eigenes eFahrzeug funktioniert.
Für die meisten heißt das: THG-Prämie beantragen, und den Ladepunkt mitnehmen, wenn ohnehin eine Wallbox vorhanden ist.
Kurz & Knapp:
THG-Quote verkaufen, profitieren, eMobilität fördern! Mit GELD FÜR eAUTO kommst du rasch an dein Ziel. Wir helfen dir, dein CO2-Zertifikat sicher zu verkaufen und die THG-Prämie zu erhalten!
Folge diesen einfachen Schritten:
Fahrzeugschein hochladen: Melde dich ohne viel Aufwand auf unserer Webseite an und lege dein persönliches Profil an. Der Prozess ist einfach und schnell, sodass du in wenigen Minuten startklar bist. In deinem Profil lädst du deinen Fahrzeugschein hoch. Dabei handelt es sich um die Zulassungsbescheinigung Teil I. Worauf du beim Foto achten solltest, steht unter Fahrzeugschein hochladen - so geht's Schritt für Schritt
Prüfung und Vorbereitung: Nachdem du deine Unterlagen hochgeladen hast, übernimmt GELD FÜR eAUTO den gesamten Prozess für dich. Wir überprüfen deine Dokumente und beschleunigen so den späteren Behördenprozess. Anschließend reichen wir deine Unterlagen bei der zuständigen Behörde ein. Dafür bündeln wir die THG-Quoten vieler eMobilist*innen und reichen sie gesammelt ein.
Zertifizierung durch das Umweltbundesamt & THG-Zertifikate verkaufen: Das Umweltbundesamt zertifiziert deine eingesparten Emissionen und stellt die entsprechenden CO2-Zertifikate aus. Du musst dich um nichts weiter kümmern. Die CO2-Zertifikate verkaufen wir an Unternehmen, die in Deutschland gesetzlich verpflichtet sind, ihre Treibhausgasemissionen zu senken. Wie dieser Handel funktioniert, erklären wir unter Wie funktioniert der THG-Quotenhandel?
Auszahlung der THG-Prämie: Für dein Engagement erhältst du von uns eine THG-Prämie von 390 € für dein eAuto. Das Beste daran: Du bekommst diese Prämie jedes Jahr aufs Neue ausgezahlt!

Es gibt keine Pflicht, die Quote zu handeln, aber es wäre schade, die jährliche Prämie ungenutzt zu lassen. Du verschenkst damit jedes Jahr mehrere hundert Euro, ohne großen Aufwand. Nicht genutzte THG-Quoten darf die Bundesregierung versteigern (§ 37d BImSchG).
Bei GELD FÜR eAUTO kannst du die THG-Prämie bis zum 7. November beantragen. Das Umweltbundesamt nimmt ab dem 15. November keine Anträge für das laufende Jahr mehr an - die Woche dazwischen brauchen wir, um alle Anträge zu bündeln und fristgerecht einzureichen.
Wer die Frist verpasst, verliert das Quotenjahr endgültig; rückwirkend lässt sich nichts nachholen. Alle Einzelheiten stehen unter Bis wann kann ich die THG-Prämie beantragen?
Du kannst noch mehr herausholen: Für jede Person, die du wirbst und die ein Elektroauto besitzt, erhältst du einen Werbebonus von 25 Euro. Werben geht auch ohne eigenes Elektroauto - wie genau, steht unter Wie funktioniert der Freunde-Bonus?
Halter*innen von reinen Elektroautos, die in Deutschland zugelassen sind und als Halter*in im Fahrzeugschein eingetragen sind, können einmal jährlich die THG-Prämie beanspruchen. Einfach bei GELD FÜR eAUTO anmelden und loslegen.
Mit der THG-Prämie können Halter*innen von Elektroautos in Deutschland einmal pro Jahr und pro Fahrzeug Geld für die Einsparung von Treibhausgasen bekommen. Für den THG-Antrag gibt es einfache Voraussetzungen:
Erfülle diese Voraussetzungen und beantrage deine CO2-Zertifikate ganz einfach bei GELD FÜR eAUTO. Melde deine THG-Quote an, reiche die Unterlagen ein, und der Rest wird für dich erledigt.
Wichtig: Pro Fahrzeug und Quotenjahr ist nur ein Antrag möglich - und nur über einen Anbieter. Warum eine Anmeldung bei zwei Anbietern gleichzeitig Probleme macht, erklären wir unter Kann ich die THG-Prämie doppelt beantragen?
Grundsätzlich sind alle reinen batterieelektrischen Fahrzeuge für die THG-Quote qualifiziert. Hybride Fahrzeuge sind ausgeschlossen, da sie teilweise konventionelle Kraftstoffe nutzen. Die wichtigste Voraussetzung für die Beantragung ist, dass dein eFahrzeug zulassungspflichtig ist.
Welche Fahrzeuge bekommen die THG-Prämie 2026?
| Fahrzeugklasse | Zulassungspflicht | Schätzwert | THG-Prämie |
|---|---|---|---|
| Elektroauto, Fahrzeugklasse M1 | zulassungspflichtig | 2 000 kWh | 390 Euro* |
| Leichte Nutzfahrzeuge, Fahrzeugklasse N1 | zulassungspflichtig | 3 000 kWh | 580 Euro |
| Mittelgroße Nutzfahrzeuge, Fahrzeugklasse N2 | zulassungspflichtig | 20 600 kWh | 3600 Euro |
| Große Nutzfahrzeuge, Fahrzeugklasse N3 | zulassungspflichtig | 33 400 kWh | 5840 Euro |
| Elektrobus, Fahrzeugklasse M3 | zulassungspflichtig | 72 000 kWh | 12600 Euro |
| Fahrzeugklassen L3e, L4e, L5e, L7e | zulassungspflichtig | kein eigener Schätzwert | 390 Euro (gleiche Prämie wie Elektroautos) |
| Fahrzeugklassen L1e, L2e, L6e, M2 | zulassungsfrei | / | / |
*Bei den hier genannten Prämienhöhen handelt es sich um den Garantiepreis.
Besitzt du ein Elektroauto der Fahrzeugklasse M1, ist dein Fahrzeug für die THG-Quote qualifiziert - vorausgesetzt, es fährt rein batterieelektrisch.
Lass dich fürs umweltfreundliche Fahren belohnen und starte noch heute mit der Beantragung deiner THG-Quote fürs eAuto!
Auch Nutzfahrzeuge wie Elektrotransporter und Elektro-Lkw können als zulassungspflichtige Fahrzeuge von der THG-Prämie profitieren. Das Umweltbundesamt hat eigene Schätzwerte für leichte und schwere Nutzfahrzeuge veröffentlicht. Darunter fallen elektrische Transporter (N1) und elektrische Lastwagen (N2 und N3). Da sie mehr CO2 einsparen als Pkw, bekommen Halter*innen auch eine höhere Prämie.
Nutze die Gelegenheit und verkaufe jetzt die THG-Quote für dein Nutzfahrzeug!
Gibt es die THG-Quote für Busse? Ein vollelektrischer Bus der Fahrzeugklasse M3 ist ebenfalls für die THG-Quote zugelassen. Sichere dir die Prämie für deinen Elektrobus und profitiere von der höchsten Prämie!
Mehr dazu unter THG-Quote für LKW und Bus - Wie hoch ist die Prämie?
Alle zulassungspflichtigen eZweiräder der Fahrzeugklassen L3e und L4e mit mehr als 45 km/h (Elektroroller und Elektromotorräder) sind berechtigt, die THG-Prämie zu erhalten. Dies gilt auch für Elektroquads und Elektrodreiräder der Fahrzeugklassen L5e und L7e. Elektrische Leichtfahrzeuge mit Versicherungskennzeichen und ohne Kfz-Zulassung, die maximal 45 km/h fahren, qualifizieren sich nicht für die THG-Quote. Dazu gehören eRoller (L1e und L2e), S-Pedelecs und Leichtkraftfahrzeuge der Klasse L6e.
Viele eMobilist*innen fragen sich, ob sie die THG-Prämie für eRoller und eMotorräder beantragen können. Gute Nachrichten: Alle Fahrzeuge, die zulassungspflichtig sind, qualifizieren sich für die THG-Quote. Fahrzeuge mit einer freiwilligen Zulassung sind nicht zulassungspflichtig.
Wenn dein elektrisch betriebenes Leichtfahrzeug Geschwindigkeiten über 45 km/h erreicht und offiziell zugelassen ist, kannst du die Treibhausgasminderungsquote verkaufen und die THG-Prämie erhalten. Alle Einzelheiten unter THG-Prämie für eRoller - Die neue Regelung
Entscheidend für die Höhe der THG-Prämie ist die Fahrzeugklasse. Denn unterschiedliche Fahrzeugklassen sparen auch unterschiedlich viel CO2 ein. Für Fahrzeugklassen, für die kein Schätzwert vorliegt, die aber dennoch zulassungspflichtig sind, gibt es die gleiche Prämie wie für Pkws.
Ist dein Auto THG-fähig? Super! Dann beantrage jetzt die THG-Prämie für dein eAuto!
Für einen Pkw liegt die garantierte THG-Prämie bei GELD FÜR eAUTO aktuell bei 390 €. Halter*innen von Elektroautos können sie jedes Jahr aufs Neue beantragen.
Welches Modell für dich passt, hängt davon ab, wie viel Planungssicherheit du willst - und wie schnell du dein Geld brauchst.
Mit dem Garantiepreis bist du auf der sicheren Seite: Du bekommst 390 € für deinen Pkw, egal wie sich der Marktpreis entwickelt.
Für alle, die nicht warten wollen: Mit der Expressauszahlung ist das Geld innerhalb von maximal 7 Tagen auf deinem Konto. Wir gehen dafür in Vorkasse und warten die Zertifizierung durch das Umweltbundesamt nicht ab. Alle Einzelheiten unter THG-Prämie Sofortauszahlung - dein Geld in maximal 7 Tagen
Wenn du auf einen steigenden Quotenpreis setzen möchtest, wählst du den Risikopreis und erhältst 90 % des tatsächlich erzielten Marktpreises. Den Marktpreis teilen wir dir zum Verkaufszeitpunkt transparent mit.
Die drei Modelle im direkten Vergleich findest du unter Preismodelle - Play it safe oder doch Risiko?
Für privat genutzte Elektrofahrzeuge sind die Einnahmen aus der THG-Quote steuerfrei und müssen nicht in der Steuererklärung angegeben werden. Bei Fahrzeugen im Betriebsvermögen zählen die Erlöse dagegen als Betriebseinnahmen und sind steuerpflichtig. Was das konkret bedeutet, steht unter THG-Prämie versteuern? Für Privatpersonen nicht
Die Auszahlung deines THG-Bonus erfolgt in der Regel zwei Wochen nach der Ausstellung der CO2-Zertifkate durch das Umweltbundesamt. Von der Hochladung der Fahrzeugdokumente bis zur Auszahlung des Geldes können bis zu 25 Wochen vergehen.
Du wartest sehnsüchtig auf deine THG-Prämie? Wie lange noch dauert die Auszahlung? Die Auszahlung der THG-Prämie kann mehrere Wochen oder Monate dauern, da das Umweltbundesamt mit der Vergabe von Zertifikaten ausgelastet ist. Nach dem Hochladen der Fahrzeugdokumente bis zum Erhalt des Geldes können bis zu 25 Wochen vergehen, im Regelfall sind es etwa 12 Wochen. Gerade zu Beginn des Jahres dauert es oft länger.
Bei den Behörden gibt es keine Sonderbehandlung. Die Anträge werden strikt nach dem „First In, First Out“-Prinzip bearbeitet, sodass niemand bevorzugt wird. Zudem gibt die Behörde vor, Anträge nur einmal im Monat einzureichen.
Die Zertifizierung deiner Quote durch die Behörden ist eine wichtige Voraussetzung für die Vermarktung und kann nicht beschleunigt werden. Wir sorgen durch sichere Rahmenbedingungen und optimierte Abnahmeprozesse der THG-Quoten für effiziente Prozessschritte und möglichst geringe Wartezeiten bis zur THG-Auszahlung.
Du möchtest nicht so lange warten? Mit der Expressauszahlung ist die Prämie innerhalb von maximal 7 Tagen auf deinem Konto. Lade einfach deinen Fahrzeugschein hoch - der Auszahlungsprozess startet sofort.
In diesem Abschnitt erklären wir dir genauer, was die THG-Quote ist, an wen sie sich richtet und was ihr Ziel ist.
„Geld fürs E-Auto" ist die jährliche THG-Prämie, die Halter*innen eines reinen Elektrofahrzeugs für die eingesparten CO2-Emissionen ihres Autos erhalten. Bei GELD FÜR eAUTO sind das aktuell 390 € garantiert pro Pkw.
Das Geld kommt nicht vom Staat, sondern aus einem gesetzlich geregelten Handel: Unternehmen, die Benzin und Diesel in Umlauf bringen, müssen ihre Treibhausgas-Emissionen senken. Schaffen sie das nicht, kaufen sie die Einsparungen von Elektrofahrzeugen ein. Wir bündeln diese Einsparungen, lassen sie beim Umweltbundesamt zertifizieren, verkaufen sie und zahlen dir den Erlös aus.
THG-Quote - was ist das eigentlich? Die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten und ersetzte die zuvor geltende Biokraftstoffquote. Ihr Hauptziel ist es, die Menge an Treibhausgasen im Verkehrssektor zu reduzieren und den Übergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Dafür verpflichtet sie Unternehmen, ihre Emissionen zu senken.
Mineralölkonzerne, die Benzin und Diesel verkaufen, sind verpflichtet, ihre Emissionen jedes Jahr um einen bestimmten Prozentsatz zu senken. Mineralölunternehmen stehen zwei Wege offen, um die gesetzliche Treibhausgasminderungsquote zu erfüllen: Sie können entweder ihren Anteil an umweltfreundlichen Biokraftstoffen, wie Biodiesel, steigern oder CO2-Zertifikate von Dritten (Halter*innen von eAutos) erwerben.
2015 wurde das erste Konzept der THG-Quote zur Einsparung der Emissionen im Verkehr eingeführt. Die Quote begann mit einer Einsparverpflichtung von 3 % und ist bis 2022 auf 7 % gestiegen. Gemäß dem Bundes-Immissionsschutzgesetz soll dieser Wert bis 2030 auf 25 % erhöht werden. Dies zeigt den ambitionierten Plan, den Umweltschutz im Verkehrssektor nachhaltig zu verbessern.
Verfehlen Unternehmen diese Vorgaben, drohen Strafen von 600 Euro pro Tonne überschüssigem CO2. Der Druck hin zu einem nachhaltigeren Wirtschaften der Konzerne wächst demnach stetig und Nicht-Einsparung lohnt sich nicht mehr.
Ein Schwerpunkt der THG-Quote liegt auf der Elektromobilität im Straßenverkehr. Als Halter*in eines Elektroautos kannst du seit Anfang 2022 am THG-Quotenhandel teilnehmen und von attraktiven Vorteilen profitieren: Du sparst CO2 ein und erhältst dafür handelbare Emissionszertifikate. Diese werden durch das Umweltbundesamt geschätzt und dir einmal im Jahr bescheinigt. Für deine Einsparung erhältst du die als Belohnung die THG-Prämie.
Die THG-Prämie basiert auf der Erweiterung der THG-Quote, die Elektrofahrzeuge stärker in das Emissionsminderungssystem einbezieht. Dies fördert aktiv die Nutzung von Elektrofahrzeugen, die im Vergleich zu Verbrennungsmotoren deutlich geringere direkte CO2-Emissionen aufweisen. Mit der THG-Prämie soll Elektromobilität noch attraktiver werden.
Wie lässt sich die THG-Quote berechnen? Die Berechnung der THG-Quote ergibt sich grundsätzlich aus dem Verhältnis von (realen) Emissionen im Straßenverkehr (Fossil + Erneuerbare) gegenüber einem Referenzwert, hier dem rein fossilen Energie-Äquivalent (100% Fossil z.B. Benzin oder Diesel).
Einfacher gesagt: 'Wie hoch waren die Emissionen tatsächlich?' im Verhältnis zu 'Was wären die Emissionen gewesen, wenn rein fossile Energie verkauft worden wäre (Referenzwert)?'
Einfacher gesagt: 'Wie hoch waren die Emissionen tatsächlich?' im Verhältnis zu 'Was wären die Emissionen gewesen, wenn rein fossile Energie verkauft worden wäre (Referenzwert)?'
Zur Berechnung des Referenzwertes werden die verkauften fossilen Energiemengen des Quotenverpflichteten multipliziert. Es wird berechnet, wie hoch die Emissionsmenge X gewesen wäre, wenn diese komplett aus klimaschädlichem, fossilem Erdöl entstanden wäre.
In dem Fall gäbe es maximal viele Emissionen, die beim Autofahren freigesetzt werden würden - was wir natürlich nicht wollen. Der Referenzwert versteht sich demnach als Wert reiner fossiler Energie, gegenüber dem die THG-Einsparung zu erfolgen hat.
Um nun die erforderliche Treibhausgasminderung zu berechnen, die z.B. ein Mineralölkonzern erfüllen muss, wird der berechnete Referenzwert um den festgesetzten Prozentsatz verringert. Als Zielwert ergibt sich die Menge an Treibhausgasen, die von den tatsächlichen Emissionen nicht überstiegen werden darf, um die Quote zu erfüllen.
Demnach stellt die Differenz zwischen dem rein fossilen Referenzwert und dem Wert der tatsächlichen Emissionen des Verpflichteten fest, inwieweit die Quotenverpflichteten (der Mineralölkonzern) die Quote tatsächlich erfüllt haben. Diese Bewertung ist ein zentraler Bestandteil der THG-Bilanzierung.
Die THG-Bilanz lässt sich auch mit Hilfe von Quotenrechnern ermitteln. Der THG-Rechner ist ein praktisches Tool für die THG-Berechnung und hilft vor allem den Verpflichteten dabei, ihre Quotenanmeldung zu erstellen.
Wie sich die THG-Prämie berechnet, hängt vom Anbieter ab. Einfluss nehmen vor allem das gewählte Prämienmodell und der aktuelle Marktpreis. Wie sich dieser Marktpreis in den vergangenen Jahren entwickelt hat, zeigt THG-Quote - die Preisentwicklung von 2023 bis 2025, und wer aktuell wie viel zahlt, steht im THG-Vergleich 2026
Die THG-Quote ist eine lukrative Möglichkeit, mit deinem Elektroauto jährlich Geld zu verdienen, indem du deine eingesparten CO2-Emissionen verkaufst.
Nutze die Chance, zusätzliche Einnahmen zu erzielen und gleichzeitig aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Bei GELD FÜR eAUTO ist der Prozess unkompliziert und schnell, sodass du deine Prämie ohne großen Aufwand erhältst. Warte nicht länger – melde dich jetzt an und sichere dir deine THG-Prämie noch heute!
Über drei Wege: die THG-Prämie für dein eAuto, eine eigene THG-Prämie für einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt und unseren Freunde-Bonus von 25 € pro geworbener Person. Der einfachste ist die THG-Prämie fürs Fahrzeug: ein Foto des Fahrzeugscheins genügt, und für einen Pkw sind es derzeit 390 € im Garantietarif.
Die THG-Prämie für ein Quotenjahr muss im selben Jahr beantragt werden: Beim Umweltbundesamt ist der 15. November Stichtag, bei GELD FÜR eAUTO der 07. November. Anträge, die später eingehen, zählen für das Folgejahr.
Schon Kund*in bei GELD FÜR eAUTO? Mit dem Prämien-Abo genügt ein Klick auf „verlängern" in deinem Profil, dann ist dein Antrag in wenigen Sekunden gesichert.
Privatpersonen können die THG-Quote nicht direkt beim Umweltbundesamt einreichen. Der Antrag läuft immer über einen THG-Vermarkter, der die Quoten vieler Fahrzeuge bündelt, beim Umweltbundesamt einreicht und an quotenverpflichtete Unternehmen verkauft.
GELD FÜR eAUTO übernimmt diesen Weg vollständig: registrieren, Fahrzeugschein hochladen, fertig. Wir sind seit Beginn des Quotenmarkts für Elektrofahrzeuge dabei.
Ja. Die THG-Prämie wird pro Fahrzeug gewährt, nicht pro Person. Wer mehrere zugelassene Elektrofahrzeuge hält, kann für jedes einzelne einen eigenen Antrag stellen und erhält entsprechend mehrere Prämien im Jahr.
Nein, nicht direkt. Das Umweltbundesamt nimmt Anträge einzelner Fahrzeughalter*innen nicht entgegen - die Quoten müssen gebündelt eingereicht werden. Deshalb übernehmen spezialisierte THG-Vermarkter wie GELD FÜR eAUTO den Antrag, handeln die Zertifikate mit den Mineralölkonzernen und zahlen den Erlös aus.
Ja. Auch für den an einer Wallbox geladenen Strom gibt es eine THG-Quote. Dafür meldest du deine Wallbox bei GELD FÜR eAUTO an und reichst Nachweise über den Ladestrom ein.
Wichtig: Du musst bei der Anmeldung zustimmen, dass deine Wallbox öffentlich zugänglich ist - die Adresse erscheint dann in der Liste der öffentlichen Ladepunkte der Bundesnetzagentur. Was das im Einzelnen bedeutet, steht in THG-Quote für Wallbox.
Nein. Die THG-Prämie wird einmal pro Jahr und pro Fahrzeug vergeben. Für dasselbe Fahrzeug ist innerhalb eines Kalenderjahres kein zweiter Antrag möglich. Wer die Prämie weiter beziehen möchte, muss sie jedes Jahr neu beantragen.
Mit dem Prämien-Abo von GELD FÜR eAUTO verlängert sich dein Antrag automatisch.
Ja. Die THG-Quote ist an das Kalenderjahr gebunden und muss jedes Jahr neu beantragt werden. Der Antrag muss bis zum 15. November des jeweiligen Jahres beim Umweltbundesamt eingehen, bei GELD FÜR eAUTO bis zum 07. November.
Seit dem 01.01.2022 können Halter*innen von Elektrofahrzeugen einmal pro Jahr und pro Fahrzeug von der THG-Quote profitieren. Hast du zwei eFahrzeuge, bekommst du auch zweimal die Prämie im Jahr.
Nein. Die THG-Quote kann nicht rückwirkend für ein vergangenes Jahr beantragt werden. Mit der Gesetzesänderung im Juli 2023 wurde die Antragsfrist vorverlegt: Anträge müssen bis zum 15. November des laufenden Jahres beim Umweltbundesamt eingehen. Bei GELD FÜR eAUTO ist der 07. November der letzte Tag, damit wir deinen Antrag rechtzeitig einreichen können. Was danach eingeht, zählt für das Folgejahr.
Ja, sofern es sich um ein reines Elektrofahrzeug handelt und du im Fahrzeugschein als Halter*in eingetragen bist. Nur die eingetragene Person kann die Prämie erhalten.
Prüfe außerdem die Dienstwagenrichtlinie deines Unternehmens oder frag beim Fuhrparkmanagement nach, ob du zur Beantragung berechtigt bist. Weitere Informationen für Unternehmen findest du auf unserer Unternehmensseite.
Ja. Auch Unternehmen können die THG-Prämie für ihre elektrischen Fahrzeuge beantragen, solange das Unternehmen im Fahrzeugschein als Halter eingetragen ist. Bei größeren Nutzfahrzeugen fällt die Prämie deutlich höher aus als bei Pkw, weil die zertifizierte CO2-Einsparung größer ist.
Anders als bei Privatfahrzeugen ist die Prämie für Firmenfahrzeuge steuerpflichtig - Einzelheiten dazu in THG-Prämie versteuern.
Ja, wenn die leasingnehmende Person im Fahrzeugschein als Halter*in eingetragen ist. Das ist der übliche Fall, hängt aber von der Leasinggesellschaft ab - manche tragen sich selbst als Halter ein, dann steht ihnen die Prämie zu. Bei mehrjährigen Verträgen gibt es die Prämie jedes Jahr neu.
Ja, und ohne Mindesthaltedauer. Die THG-Prämie kann direkt nach der Zulassung beantragt werden, auch für ein gebraucht gekauftes Elektroauto.
Wichtig ist nur zu prüfen, ob die Quote für das laufende Jahr bereits von der Vorbesitzerin oder dem Vorbesitzer beansprucht wurde - diese sind gesetzlich verpflichtet, darüber Auskunft zu geben. So vermeidest du Ablehnungen oder Strafgebühren.
Ja. Für Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen gilt dasselbe wie für solche mit ganzjährigem Kennzeichen: keine Mindesthaltedauer, einmal pro Jahr und pro Fahrzeug, beantragbar direkt nach der Zulassung.
Die THG-Quote trat am 1. Januar 2015 in Kraft und löste das zuvor geltende Biokraftstoffquotengesetz ab. Im Gegensatz zur Biokraftstoffquote, die eine bestimmte Menge an Biokraftstoffen vorschrieb, konzentriert sich die THG-Quote auf die Verringerung der Treibhausgasemissionen pro Energieeinheit des Kraftstoffs.
Die THG-Prämie gibt es seit dem 1. Januar 2022. Sie ist eine finanzielle Vergütung für Halterinnen batterieelektrischer Fahrzeuge (BEV) als Anerkennung der CO2-Einsparungen dieser Fahrzeuge. Fahrzeughalterinnen erhalten sie durch den Verkauf der eingesparten CO2-Emissionen an quotenverpflichtete Unternehmen.
Es gibt bislang kein festgelegtes Enddatum für die THG-Prämie. Die gesetzliche Grundlage und die Quotenziele können jedoch angepasst werden - das ist seit Einführung mehrfach geschehen und hängt von politischen Entscheidungen und Klimazielen ab.
Nein. Du förderst aktiv die Reduktion der Treibhausgase, schützt damit das Klima und wirst dafür belohnt. Am Fahrzeug selbst ändert sich nichts.
Die THG-Quote wird durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und die 38. Bundes-Immissionsschutzverordnung (38. BImSchV) geregelt. Nach der 38. BImSchV ist das Umweltbundesamt die zuständige Stelle: Es prüft die in Verkehr gebrachten Kraftstoffe und zertifiziert die eingesparten Emissionen. Ohne Zertifikat ist kein Handel möglich.
Zuletzt aktualisiert am 23.09.2026
